Bildergebnis für weil ich layken liebe cover

Das Buch in Fünf Worten: Drama, Liebe, Geheimnisse, Familie, Tod

Inhalt: Nach dem Tod des Vaters zieht Layken mit ihrer Familie nach Michigan. Anfangs gar nicht glücklich über diesen Umstand lernt sie dann aber Will kennen und lieben. Aber das ist alles nicht so einfach wie am Anfang gedacht. Einige Unwägbarkeiten stellen sich den Beiden entgegen und nicht alle Umstände sprechen für eine Beziehung der Beiden.
Auch Laykens Mutter trägt ein schwerwiegendes Geheimnis mit sich und gibt der Geschichte am Ende dadurch auch noch eine tief bewegende Wendung.

Fazit: Insgesamt hat mir der Stil der Autorin gut gefallen. Trotzdem sind viele Dinge auch vorhersehbar gewesen und am Ende war das Buch eben doch ein typischer Teenie-Roman. Aber es liest sich flüssig und, auch wenn es ein Teenie-Roman ist, werden sowohl jüngere als auch ältere Leserinnen mit der Geschichte etwas anfangen können.

🌟🌟🌟🌟

Hallo ihr Lieben 😀

Mit dem Sieg im Duell gegen Anna, habe ich mir ja das Recht, diese Rezi schreiben zu dürfen, erkämpft. Wobei "erkämpft" das falsche Wort ist, aber dazu komme ich später. Jetzt folgt erst mal die Rezension.

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Das Buch in fünf Worten: Geheimnis, Vertrauen, Liebe, Loyalität, Spannung

Inhalt: Die fünfzehnjährige Rebellin Allie ist wegen eines Einbruchs in ihre Schule und Schmierereien geflogen.

Als "Strafe" schicken ihre Eltern sie auf ein nobles Internat namens Cimmeria, irgendwo im nirgendwo.

Dort freundet sie sich schnell mit der quirligen Jo an. Im Internat gelten strenge Regeln, die auch ebenso streng verfolgt werden.

Als "die Neue" gilt Allie alle Aufmerksamkeit. Schon bald hat sie zwei Verhehrer, den eigenbrötlerischen Carter und den heiß begehrten Sylvain. Deshalb hat sie auch viele Neider.

Als ein Mord geschieht, wird sie von der Schülerschaft verdächtigt und in allen Ereignissen scheint die mysteriöse Nightschool verwickelt zu sein.

Fazit: Die Seiten 1-40 waren eher semi-toll. 40-100 ging. Ab da habe ich nicht mehr gelesen sondern dieses Buch eingeatmet.  Man merkt, dass es das Debut der Autorin war und die Übersetzung war an manchen Stellen mehr als wackelig.

Aber das tat der Spannung überhaupt keinen Abbruch. Man spürt richtig wie die Figuren sich entwickeln, wie die Schalter sich umlegen und die Denkweise der Protagonistin sich ändert.

Auch finde ich gut, dass das ganze Buch aus Allies Sicht geschrieben ist und trotzdem nichts fehlt. Die Geschichte ist lückenlos, gut erzählt und durchgehend spannend.

Deshalb empfehle ich Nightschool jedem der Bücher liebt die man nicht aus der Hand legen kann und bei denen man bis zum ende miträtseln muss.

Der Rest der Reihe ist für alle, die wisse wollen, wie es mit Allie und der Nightschool weiter geht und die nichts gegen den ein oder anderen Plot-twist haben.

🌟🌟🌟🌟🌟

Das Buch in fünf Worten: Magier, Spannung,  Bosheit, Krieg, Freundschaft

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Inhalt: Der zwölfjährige Callum Hunt wird, obwohl sein Vater strikt dagegen ist, auf einer Magierschule angenommen. Das Magisterium bildet junge Magier aus. Sein Vater hasst das Magisterium und er hat auch einen guten Grund. Callum versteht das alles nicht und als er endlich Freunde gefunden hat, findet er einen Brief von seinem Vater an seinen Professor indem er schreibt er soll Callums Magie unterbinden. Was sich hinter dem misteriösen Brief seines Vaters verbirgt, müsst ihr aber selber lesen.

Fazit: Der Einstieg in das Buch ist mir echt schwer gefallen und die ersten 200 Seiten waren sehr langatmig. Einzelne Szenen waren zwar spannend aber erst die letzen hundert Seiten konnten mich richtig überzeugen. Was mir zudem aufgefallen ist, es wirkt wie ein möchtegern Harry Potter Imitat. Wenn man das aber ignoriert ist das Ende echt gelungen und ich freue mich schon auf den zweiten Teil.

🌟🌟🌟