Hallihallo allerseits 😀 

zu aller erst mal tut es mir leid, dass ihr die letzten Wochen nur Beiträge von Anna lesen konntet. Ich habe deswegen auch ein ganz schlechtes Gewissen und das dringende Bedürfnis mich mal wieder aktiv einzubringen. Da ich aber heute und eigentlich die ganze nächste Woche total viel zu tun habe muss ich mich leider kurz fassen. Ich hoffe ihr könnt mir vergeben.

goetterboten

Der Manga in 5 Worten: Götter, Bosheit, Liebe, Freundschaft, Magie

🌟🌟🌟

Inhalt: Die Schülerin Chidori hat es echt nicht leicht: der freche Gott Hermes und sein fliegender Fisch wohnen bei ihr, versauen ihr Dates und zu allem Überfluss muss sie auch noch mit ihnen das Böse bekämpfen. Denn immer wieder ergreifen die bösen Rachegöttinnen aus der Hölle Besitz von Chis Freunden und versuchen sie zu töten. Auf einem Spontattrip in die Hölle versuchen die Chi und Hermes den Rachegöttinnen den Garaus zu machen 

Fazit: Zuerst: das ist der erste Manga den ich gelesen habe. Ich kenne mich damit nicht wirklich aus und war anfangs verwirrt weil die letzte Seite vorne ist und so weiter. Deshalb vergebt mir bitte wenn ich das Fachjargon nicht beherrsche.

Ich fand die Geschichte super, es war toll gemacht und echt spannend.

Allerdings. Und jetzt bitte nicht mitzählen.

Es war sehr kurzweilig, was teils auch daran lag dass es sehr kurz war. Das Ende hat mich total überrascht und ich habe dem Manga auch nicht abgenommen dass es wirklich das Ende ist. Alles roch gewaltig nach einer Fortsetzung, die es bis jetzt nicht gab. Auch das Ende der Geschichte an sich fand ich seltsam. Man hätte einen epischen Kampf oder so was in der Art erwartet. Aber nein, die Mädels klären das unter sich und damit ist die Sache geklärt. 

Trotzdem ist es eine total süße Geschichte die einen echt zum Lachen bringt mit einer göttlichen Mischung aus Situationen die absolut Jede und Jeder kennt und zweideutigen Witzen die einem das Pipi in die Augen treiben.

 

 

 

 

Das Buch in fünf Worten: Magier, Spannung,  Bosheit, Krieg, Freundschaft

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Inhalt: Der zwölfjährige Callum Hunt wird, obwohl sein Vater strikt dagegen ist, auf einer Magierschule angenommen. Das Magisterium bildet junge Magier aus. Sein Vater hasst das Magisterium und er hat auch einen guten Grund. Callum versteht das alles nicht und als er endlich Freunde gefunden hat, findet er einen Brief von seinem Vater an seinen Professor indem er schreibt er soll Callums Magie unterbinden. Was sich hinter dem misteriösen Brief seines Vaters verbirgt, müsst ihr aber selber lesen.

Fazit: Der Einstieg in das Buch ist mir echt schwer gefallen und die ersten 200 Seiten waren sehr langatmig. Einzelne Szenen waren zwar spannend aber erst die letzen hundert Seiten konnten mich richtig überzeugen. Was mir zudem aufgefallen ist, es wirkt wie ein möchtegern Harry Potter Imitat. Wenn man das aber ignoriert ist das Ende echt gelungen und ich freue mich schon auf den zweiten Teil.

🌟🌟🌟