Bildergebnis für weil ich layken liebe cover

Das Buch in Fünf Worten: Drama, Liebe, Geheimnisse, Familie, Tod

Inhalt: Nach dem Tod des Vaters zieht Layken mit ihrer Familie nach Michigan. Anfangs gar nicht glücklich über diesen Umstand lernt sie dann aber Will kennen und lieben. Aber das ist alles nicht so einfach wie am Anfang gedacht. Einige Unwägbarkeiten stellen sich den Beiden entgegen und nicht alle Umstände sprechen für eine Beziehung der Beiden.
Auch Laykens Mutter trägt ein schwerwiegendes Geheimnis mit sich und gibt der Geschichte am Ende dadurch auch noch eine tief bewegende Wendung.

Fazit: Insgesamt hat mir der Stil der Autorin gut gefallen. Trotzdem sind viele Dinge auch vorhersehbar gewesen und am Ende war das Buch eben doch ein typischer Teenie-Roman. Aber es liest sich flüssig und, auch wenn es ein Teenie-Roman ist, werden sowohl jüngere als auch ältere Leserinnen mit der Geschichte etwas anfangen können.

🌟🌟🌟🌟

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Heute stelle ich euch eine weitere Trilogie vor, diesmal von Mona Kasten.

Zum Inhalt:In der Trilogie geht es um Emma, die nach dem Tod ihrer Mutter mit ihrem Vater zu ihrer Oma in eine kleine Stadt zieht. Emma möchte nur die Finsternis in ihr los werden und flüchtet sich in ihre geliebten Bücher. Diese Leidenschaft teilt sie auch mit ihrem Vater, der in einer Bibliothek arbeitet. Die Finsternis, die in Emma wohnt wird schon bald für sie gefährlich werden.  In dieser schweren Zeit begegnet sie auch noch Gabriel und ihr Leben wird komplett auf den Kopf gestellt.

Fazit:Ich finde die Reihe wirklich sehr gelungen und ein muss für alle Fantasy Begeisterten. Ihr Schreibstil ist sehr angenehm und mir gefallen die Charaktere sehr sehr gut.

Das war es jetzt auch schon wieder von mir.

Bis zum nächsten mal!

eure Anna

 

51SnN7586vL__SX330_BO1,204,203,200_Das Buch in fünf Worten: Familie, Mut, Spannung, neues Leben

Inhalt: Diese Buch erzählt die Geschichte des jungen Four als er den Eignungstest absolvierte. Bei ihm zu Hause läuft nichts wirklich gut und er muss eine Entscheidung treffen, die sein Leben verändert wird. Später sieht man Tris' Ausbildung aus seiner Sicht.

Fazit: Ich finde das Buch gut gelungen wie den ersten Teil der Bestimmung, die Charaktere sind gut geschrieben und haben eine schöne tiefe, die einem nahe geht. Für die Bestimmungsfans ist das Buch ein absolutes muss.

🌟🌟🌟🌟

 

 

Hallo ihr Lieben 😀

Mit dem Sieg im Duell gegen Anna, habe ich mir ja das Recht, diese Rezi schreiben zu dürfen, erkämpft. Wobei "erkämpft" das falsche Wort ist, aber dazu komme ich später. Jetzt folgt erst mal die Rezension.

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Das Buch in fünf Worten: Geheimnis, Vertrauen, Liebe, Loyalität, Spannung

Inhalt: Die fünfzehnjährige Rebellin Allie ist wegen eines Einbruchs in ihre Schule und Schmierereien geflogen.

Als "Strafe" schicken ihre Eltern sie auf ein nobles Internat namens Cimmeria, irgendwo im nirgendwo.

Dort freundet sie sich schnell mit der quirligen Jo an. Im Internat gelten strenge Regeln, die auch ebenso streng verfolgt werden.

Als "die Neue" gilt Allie alle Aufmerksamkeit. Schon bald hat sie zwei Verhehrer, den eigenbrötlerischen Carter und den heiß begehrten Sylvain. Deshalb hat sie auch viele Neider.

Als ein Mord geschieht, wird sie von der Schülerschaft verdächtigt und in allen Ereignissen scheint die mysteriöse Nightschool verwickelt zu sein.

Fazit: Die Seiten 1-40 waren eher semi-toll. 40-100 ging. Ab da habe ich nicht mehr gelesen sondern dieses Buch eingeatmet.  Man merkt, dass es das Debut der Autorin war und die Übersetzung war an manchen Stellen mehr als wackelig.

Aber das tat der Spannung überhaupt keinen Abbruch. Man spürt richtig wie die Figuren sich entwickeln, wie die Schalter sich umlegen und die Denkweise der Protagonistin sich ändert.

Auch finde ich gut, dass das ganze Buch aus Allies Sicht geschrieben ist und trotzdem nichts fehlt. Die Geschichte ist lückenlos, gut erzählt und durchgehend spannend.

Deshalb empfehle ich Nightschool jedem der Bücher liebt die man nicht aus der Hand legen kann und bei denen man bis zum ende miträtseln muss.

Der Rest der Reihe ist für alle, die wisse wollen, wie es mit Allie und der Nightschool weiter geht und die nichts gegen den ein oder anderen Plot-twist haben.

🌟🌟🌟🌟🌟

Das Buch in fünf Worten: Magier, Spannung,  Bosheit, Krieg, Freundschaft

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Inhalt: Der zwölfjährige Callum Hunt wird, obwohl sein Vater strikt dagegen ist, auf einer Magierschule angenommen. Das Magisterium bildet junge Magier aus. Sein Vater hasst das Magisterium und er hat auch einen guten Grund. Callum versteht das alles nicht und als er endlich Freunde gefunden hat, findet er einen Brief von seinem Vater an seinen Professor indem er schreibt er soll Callums Magie unterbinden. Was sich hinter dem misteriösen Brief seines Vaters verbirgt, müsst ihr aber selber lesen.

Fazit: Der Einstieg in das Buch ist mir echt schwer gefallen und die ersten 200 Seiten waren sehr langatmig. Einzelne Szenen waren zwar spannend aber erst die letzen hundert Seiten konnten mich richtig überzeugen. Was mir zudem aufgefallen ist, es wirkt wie ein möchtegern Harry Potter Imitat. Wenn man das aber ignoriert ist das Ende echt gelungen und ich freue mich schon auf den zweiten Teil.

🌟🌟🌟

 

Das Buch in fünf Worten: lustig, humorvoll, Freundschaft, Lebensweisheiten, Liebe

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Inhalt: In dem Buch geht es um Marie, die aus ihrem Leben als Kind, Teenager und Erwachsene erzählt. Sie erzählt von Ängsten, der ersten Liebe und von vielen lustigen Abenteurern. Außerdem enthält gute Lebensweisheiten die jeder verinnerlichen sollte.

Fazit: Das Buch ist sehr schön für zwischendurch und was zu lachen. Mir hat der Schreibstil von Marie Meimberg sehr gut gefallen. Das Buche ist zwar mit 185 Seiten nicht das längste aber auf jedenfall empfehlenswert.

🌟🌟🌟🌟

 

 

 

 

81110_Rosoff_SoLebeIchJetzt_HK_fin.inddDas Buch in fünf Worten: Krieg, Liebe, Glück, Überleben, Familie

🌟🌟🌟

Inhalt: Die sechzehnjährige New-Yorkerin Daisy wird von ihrem Vater und dessen Neuer nach England geschickt. Sie soll den Sommer bei ihren Verwandten auf dem Land verbringen. Das alte verwinkelte Haus, die Tiere, die liebevolle Familie - all das ist ihr völlig fremd und sie hat sich noch nie irgendwo so geborgen gefühlt. Und noch nie zuvor hat sie Menschen wie ihre Cousins Edmond, Isaak, Osbert und die kleine Piper getroffen. Vor allem niemand wie Edmond. Es verspricht ein perfekter Sommer zu werden. Doch dann bricht, wie schon lange angekündigt, ein Krieg aus. Die Kinder verstecken sich abseits, in ihrer Scheune, und Daisy und Edmond kommen sich näher. Doch dann werden sie auseinandergerissen, Daisy und Piper von Edmond und Isaac getrennt. Durch die Wirren des Krieges versuchen sie einander wieder zu finden.

Fazit: Dieses Buch hat mich gespalten. Einerseits ist es wunderschön erzählt, mit vielen kleinen  humorvollen Noten und vielen sehr sehr tiefgründigen Aspekten, wie zum Beispiel Daisys aufkommenden Beschützerinstinkt für Piper. Es zeigt auf wie zerbrechlich das Glück ist und wie schützenswert der Frieden. Andererseits hat es wenig mit einer Liebesgeschichte und dem clichéhaften „ich werde dich wiederfinden“ zu tun. Vielmehr geht es im Großteil des Buches um den Überlebenskampf in der ‚Wildnis‘ und wie die beiden Mädchen sich auf einer langen Wanderung etwas zu essen zu beschaffen versuchen. Es erzählt kaum etwas von der Geschichte von Isaac und Edmond, die eigentlich genauso dramatisch, wenn nicht sogar dramatischer ist als die der Mädchen.

Auch das Ende fand ich verwirrend. Daisy ist in England, im Haus der Familie und bekommt mitten im Krieg einen Anruf. Plötzlich sind 6 Jahre vergangen und sie ist in einem amerikanischen Krankenhaus? Was ist passiert? Wenn man Edmond schon unbedingt ein Trauma geben muss, warum vergehen dann völlig zusammenhanglos sechs Jahre? Warum hat sie nicht Versuch wieder nach England zu kommen sondern hat auf eine Nachricht gewartet? Und selbst wenn noch Krieg geherrscht hat, Piper hat einen Brief geschrieben, warum hat Daisy das nicht schon früher selbst versucht?

Eigentlich fand ich den ersten Teil am besten, da wo die Kinder noch nicht getrennt waren und die Geschichte noch verständlich und nachvollziehbar war.

Trotzdem mochte das Buch eigentlich recht gern und wer mehr Wert auf Details und nicht so viel auf das große Ganze legt wird es bestimmt lieben.

Hallo Leute 😀

Tut mir leid, dass mein Beitrag dieses Mal zu spät ist. Aber gestern war ich mit dem Buch noch nicht fertig, deswegen deswegen konnte ich die Rezi erst heute posten. Ich hoffe sie hilft euch weiter 🙂

Eure Kate

41C8fcUdZ7L._SX309_BO1,204,203,200_Das Buch in fünf Worten: Liebe, Selbstaufopferung, Loyalität, Identität, Vertrauen

🌟🌟🌟

Inhalt: Der 15-jährige Ricardo Somocurcio wuchs in den 1950ern in Lima auf. Er verliebte sich Hals über Kopf in ein Mädchen, das sich als Chilenin ausgab und sich kein Deut um das scherte was man im konversativ-katholischen Lima tat und was nicht. Als sich herausstellte dass sie nicht aus Chile kam war sie von einem Tag auf den anderen verschwunden.
Ricardo studierte Jura und zog nach Paris, wo er sie Jahre später unter einem anderen Namen wiedertraf. Alte Gefühle flackerten auf und genauso schnell wie sie aufgetaucht war, war sie auch wieder verschwunden. Dieses Muster wiederholte sich mit den Jahren immer wieder, und jedes Mal verließ sie ihn zu Gunsten eines reicheren oder einflussreicheren Mannes. Gegen Ende des Buches erkrankt sie unheilbar an Krebs. Erst dann erkennt sie in Ricardo ihre wahre Liebe.

Fazit: Als ich den Klappentext gelesen habe wusste ich erst gar nicht was ich mir darunter vorstellen soll. Es klang sehr sehr seltsam und nicht wirklich aufschlussreich. Jetzt, da ich das Buch gelesen habe, weiß ich auch woran das lag. Den Inhalt zusammenzufassen war ein ganzes Stück Arbeit, denn das Buch hat unglaublich viele Facetten. Die Liebesgeschichte zwischen den guten Jungen und dem bösen Mädchen, die politische Arbeit von Paùl und die vielen Identitäten des Bösen Mädchens.
Das Buch ist echt anspruchsvoll zu lesen, deshalb habe ich länger gebraucht als sonst um damit fertig zu werden. Es ist eine wunderbare, bittersüße Geschichte die einen packen und zu Tränen rühren kann, aber nur wenn man diese Art von Buch mag. Einziges Manko ist, dass die Charaktere eher einseitig dargestellt sind und oft die selben Eigenschaften beschrieben werden.
Obwohl ich hier viel Gutes geschrieben habe gebe ich dem Buch nur drei von fünf Sternen, da ich persönlich sehr lange gebraucht habe mich an den Schreibstil zu gewöhnen. Außerdem habe ich teilweise einen Absatz oder eine halbe Seite gelesen und wusste danach nicht worum es darin ging.
Alles in allem empfehle ich das Buch jedem der gehobene, anspruchsvolle Literatur mit Tiefgang mag.

Hallo Leute 🙂
Ich weiß, heute müsste eigentlich ein Beitrag von Anna kommen, aber sie ist gerade verhindert und deswegen schreibe ich euch diese Woche etwas und sie ist nächste Woche wieder dran. Das reicht jetzt aber auch mit Vorankündigungen. Kommen wir jetzt zu dem Buch das ich ein vorstellen will: bis(s) zum Morgengrauen, besser bekannt als Twilight.

meyerS01Das Buch in fünf Worten: Vampire, Liebe, Loyalität, Vertrauen, Gefahr

🌟🌟

Inhalt: Als Bella Swan aus dem sonnigen Phoenix in die verregnete Kleinstadt Forks zieht, glaubt sie nicht dass ihr Elend noch größer werden kann.
Sie ist einsam und hat Heimweh, obwohl sie schon neue Freunde gefunden hat und sich gut mit ihrem Vater versteht.
Doch aus irgendeinem Grund scheint Edward, eines der gutaussehenden Cullen-Kindern, sie voller Inbrunst zu hassen. Sie versteht die Welt nicht mehr. Als Edward ihr eines Tages das Leben rettet in dem er mit bloßen Händen ein Auto zum Stehen bringt, beginnt sie an seiner Menschlichkeit zu zweifeln.
Die beiden verbringen viel Zeit miteinander und Bella erfährt dass Edwards Familie aus Vampiren besteht, ein Geheimnis das jeden anderen Menschen zutiefst schockieren würde. Doch sie ist schlicht fasziniert und verliebt sich mehr und mehr in ihn.
Bei einem Ausflug mit Edwards Eltern und Geschwistern gerät Bella in große Gefahr und sie alle setzen ihr Leben daran sie zu beschützen.

Fazit: Die Twilight Fans unter den Lesern werden mich gleich wohl nicht mehr mögen, aber das hier ist nur meine persönliche Meinung.
Ich fand das Buch in den ersten 300 Seiten ziemlich langatmig. Jeder Tag wird bis ins kleinste Detail beschrieben. Auch kann ich nicht nachvollziehen warum er ihr am Tag sagt, dass sie sich von ihm fernhalten soll, er aber dennoch des Nachts in ihr Zimmer eindringt und sie beim Schlafen beobachtet.
Womit wir beim nächsten Punkt wären. Manche Dinge sind viel zu übertrieben dargestellt. Zum Beispiel Bellas Tollpatschigkeit, Edwards Schönheit und ihrer beider Besessenheit und Abhängigkeit voneinander. Oder dass Bella bei den Jungs ihrer Schule so begehrt ist.
Die letzten 100 Seiten sind meiner Meinung nach die gelungensten des ganzen Buches und auch das Ende der eigentlichen Geschichte fand ich passend. Aber dann kam der Epilog mit dem miesen Cliffhanger, der meiner Meinung nach unnötig war da Edward seine Meinung wohl kaum so schnell ändert.
Doch es gibt auch gute Sachen an dem Buch, zum Beispiel liebenswerte Charaktere wie Alice, Carlisle und Esme.

Es tut mir leid, falls ich jemandes Weltbild zerstört habe, aber das ist meine persönliche Meinung von Twilight. Mir wurde gesagt, die nachfolgenden Bücher seien um einiges besser und vor allem spannender als der erste Band.

Schreibt mal in die Kommentare wie ihr das Buch fandet. Wie viele Sterne würdet ihr Twilight geben?

 

3

36790534zDas Buch in fünf Worten: Liebe, Behinderung, Loslassen, Glück, Einschränkungen

🌟🌟🌟🌟

Inhalt: Louisa Clark ist Mitarbeiterin in einem Café in einer britischen Kleinstadt, kleidet sich gerne bunt und auffällig und ist seit Jahren mit ihrem Freund Patrick zusammen. Früher war sie glücklich mit ihm, doch seit er wie besessen für Marathons trainiert ist sie nur noch Nebensache für ihn.
Als das Café, in dem sie arbeitet, schließt, sucht sie verzweifelt einen neuen Job, was mit ihrer exzentrischen Art denkbar schwer ist. Erschwerend kommt noch hinzu, dass sie quasi allein für ihre Familie sorgen muss, denn ihre Mutter ist Hausfrau, in der Firma ihres Vaters wurden Stellen abgebaut und ihre Schwester Katrina muss sich um ihren Sohn kümmern.
Als sie das Angebot bekommt, 6 Monate lang den gelähmten Sohn der wohlhabenden Familie Traynor zu betreuen, und das gegen ein äußerst großzügiges Honorar, sind die Clarks zuerst alle erleichtert. Doch Louisa spürt schon am ersten Tag, dass es eine sehr anstrengende Zeit zu werden verspricht. Denn Will Traynor ist alles andere als eine angenehme Gesellschaft. Er ist übellaunig und zynisch, seine Mutter hält Louisa für unbegabt und dumm.
Doch als sie aus Versehen ein Gespräch mitbekommt, beginnt sie zu verstehen. Will Traynor will die Dienste der schweizer Sterbehilfeeinrichtung Dignitas in Anspruch nehmen und hat seiner Mutter weitere sechs Monate bis dahin versprochen. Diese will die Zeit nutzen um Will umzustimmen. Sie hat Louisa wegen ihrer lebenslustigen Art eingestellt und gehofft sie könne Will vom Leben überzeugen.
Daraufhin beschließt Louisa die restliche Zeit zu nutzen und plant mit Wills anderem Betreuer Nathan einen Ausflug nach dem anderen.
Durch all das bauen Will und Louisa eine enge Beziehung zueinander auf. Sie übernimmt teilweise Aufgaben die nicht einmal in ihre Pflicht fallen. Dennoch teilt er ihr mit, dass er weiß ,dass sie seine Pläne kennt, und sie ihn nicht umstimmen kann.
Als aller letzten Ausweg plant Louisa eine Reise die Will zeigen soll, dass er all die Dinge, die er früher so geliebt hat, immer noch tun kann, obwohl er gelähmt ist. Diese Reise fällt ins Wasser, da Will schwer an einer Lungenentzündung erkrankt.
Also beschließt Louisa eine andere Reise zu machen, nach Mauritius, damit Will weiter genesen kann und sie ihn hoffentlich von seinem Vorhaben abbringen kann. In dieser Woche entdeckt sie, dass sie mehr Gefühle für Will hat als sie für möglich gehalten hätte. Am letzten Tag gesteht sie ihm unter Palmen ihre Liebe und bittet ihn für sie am Leben zu bleiben. Als er ihre bitte ausschlägt ist sie zutiefst gekränkt. Er bittet sie mit in die Schweiz zu kommen was sie wiederrum ausschlägt.
Als sie nach London zurückgekehrt sind verbringt Louisa viel Zeit allein und zurückgezogen. Am Tag nachdem Will sterben wollte wird sie angerufen und Wills Mutter bittet sie in die Schweiz zu kommen, da Will nicht ohne sie sterben möchte.
Am Schluss folgt eine sehr rührende Szene in der Louisa in einem pariser Café sitzt und Wills Abschiedsbrief liest.

Fazit: Die ganze Geschichte ist wunderschön, sehr verspielt und mit viel Liebe zum Detail geschrieben. An mehreren Stellen habe ich geweint aber es gab auch viele viele Stellen die einfach nur Urkomisch waren. Auch das Ende fand ich gut, auch wenn Will sich schließlich entschieden hat zu gehen war es dennoch passend. Es wäre unrealistisch gewesen wenn es ein Happy End und eine plötzliche Wunderheilung gegeben hätte. Das Buch gibt einem Einblicke in das Leben eines behinderten Mannes, die einen sehr zum Nachdenken bringen aber es kommt ein wenig so rüber als wäre Dignitas tatsächlich sein einziger Weg.
Es ist zwar eine Liebesgeschichte, aber der… naja, sexuelle Aspekt wurde hierbei fast ganz weggelassen.
Alles in allem empfehle ich das Buch jedem der lustige aber auch ergreifende Bücher ohne viel Erotik mag.