Bildergebnis für weil ich layken liebe cover

Das Buch in Fünf Worten: Drama, Liebe, Geheimnisse, Familie, Tod

Inhalt: Nach dem Tod des Vaters zieht Layken mit ihrer Familie nach Michigan. Anfangs gar nicht glücklich über diesen Umstand lernt sie dann aber Will kennen und lieben. Aber das ist alles nicht so einfach wie am Anfang gedacht. Einige Unwägbarkeiten stellen sich den Beiden entgegen und nicht alle Umstände sprechen für eine Beziehung der Beiden.
Auch Laykens Mutter trägt ein schwerwiegendes Geheimnis mit sich und gibt der Geschichte am Ende dadurch auch noch eine tief bewegende Wendung.

Fazit: Insgesamt hat mir der Stil der Autorin gut gefallen. Trotzdem sind viele Dinge auch vorhersehbar gewesen und am Ende war das Buch eben doch ein typischer Teenie-Roman. Aber es liest sich flüssig und, auch wenn es ein Teenie-Roman ist, werden sowohl jüngere als auch ältere Leserinnen mit der Geschichte etwas anfangen können.

🌟🌟🌟🌟

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Hallihallo liebe Welt 😀

vor eher längerer Zeit habe ich euch ja angekündigt, "demnächst" auch etwas über die ein oder andere Buchverfilmung zu schreiben. Das habe ich aber bisher immer aufgeschoben, da ich entweder das Buch nicht mehr im Kopf hatte oder den Film nicht zur Hand.

Allerdings habe ich über ein ganzes halbes Jahr von Jojo Moyes eine Rezension geschrieben und den Film vor zwei Wochen mit meiner Cousine gesehen. Ein großes Dankeschön für den seelischen Beistand und die Taschentücher nochmal!

Also gibt es keine Ausreden mehr jetzt diesen Beitrag zu schreiben. 😉

MbY_Artwork.inddDer Inhalt in drei Sätzen:

Als Louisa Clark ihren Job verliert und fortan für den gelähmten Will Traynor arbeiten muss ist sie zutiefst unglücklich, denn er ist ein allzeit missgelaunter Griesgram.  Bald jedoch, bekommt sie mit, dass Will sich bei Dignitas das Leben nehmen möchte und seine Mutter sie nur angeheuert hat um ihn zu bespaßen und ihm den Lebenswillen wiederzugeben. Also setzt Lou alles daran, das halbe Jahr das Will sich noch gibt zu nutzen und ihn vom Leben zu überzeugen.

Der Film:

Da das Drehbuch von der Autorin geschrieben wurde war ich schon am Anfang des Films sehr optimistisch. Das Buch wurde meist ziemlich genau übernommen, allerdings merkte man auch, dass manche Dinge als gegeben dargestellt waren. Zum Beispiel erfährt man im Buch, dass Lous (Ex-)Freund Patrick früher übergewichtig war, im Film dagegen war er einfach nur ein Sportler. Das hat den Charakteren teilweise die Tiefe genommen.

Ganz am Anfang sah man Will mit einer ziemlich zerzausten blonden Dame im Bett liegen. Später sah man sie zurechtgemacht (bzw im Brautkleid) wieder. Hätte ich das Buch nicht gelesen hätte ich sie wirklich nicht erkannt, es fehlte jede Erklärung, dass das genau jene Dame vom Anfang des Buches war und es wurde auch nicht gesagt, dass ihre Beziehung durch Wills Unfall auseinander gebrochen ist.

Das sind nur Details, allerdings sind sie mir beide ziemlich sauer aufgestoßen.

Das Ende war gefühlvoll aber nicht überdramatisiert. Keine tragisch schluchzenden Geigen im Hintergrund, kein tränenverschleiertes "Warum musst du mich so quälen?". Es war einfach, pur und wunderschön.

Selbst wenn ich das Buch nicht gelesen hätte, der Film trägt sehr sehr eindeutig die Handschrift von Jojo Moyes. Das ist es auch was ich an ihr so sehr liebe: sie scheut nicht vor schwierigen Themen und jedes Buch ist anders. Aber dennoch bleibt sie ihrer Linie treu und gibt jeder Geschichte, jeder Figur und jedem Buch etwas Jojo-Moyes-Feeling.

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Heute stelle ich euch eine weitere Trilogie vor, diesmal von Mona Kasten.

Zum Inhalt:In der Trilogie geht es um Emma, die nach dem Tod ihrer Mutter mit ihrem Vater zu ihrer Oma in eine kleine Stadt zieht. Emma möchte nur die Finsternis in ihr los werden und flüchtet sich in ihre geliebten Bücher. Diese Leidenschaft teilt sie auch mit ihrem Vater, der in einer Bibliothek arbeitet. Die Finsternis, die in Emma wohnt wird schon bald für sie gefährlich werden.  In dieser schweren Zeit begegnet sie auch noch Gabriel und ihr Leben wird komplett auf den Kopf gestellt.

Fazit:Ich finde die Reihe wirklich sehr gelungen und ein muss für alle Fantasy Begeisterten. Ihr Schreibstil ist sehr angenehm und mir gefallen die Charaktere sehr sehr gut.

Das war es jetzt auch schon wieder von mir.

Bis zum nächsten mal!

eure Anna

 

Hallo Leute 😀

Tut mir leid, dass mein Beitrag dieses Mal zu spät ist. Aber gestern war ich mit dem Buch noch nicht fertig, deswegen deswegen konnte ich die Rezi erst heute posten. Ich hoffe sie hilft euch weiter 🙂

Eure Kate

41C8fcUdZ7L._SX309_BO1,204,203,200_Das Buch in fünf Worten: Liebe, Selbstaufopferung, Loyalität, Identität, Vertrauen

🌟🌟🌟

Inhalt: Der 15-jährige Ricardo Somocurcio wuchs in den 1950ern in Lima auf. Er verliebte sich Hals über Kopf in ein Mädchen, das sich als Chilenin ausgab und sich kein Deut um das scherte was man im konversativ-katholischen Lima tat und was nicht. Als sich herausstellte dass sie nicht aus Chile kam war sie von einem Tag auf den anderen verschwunden.
Ricardo studierte Jura und zog nach Paris, wo er sie Jahre später unter einem anderen Namen wiedertraf. Alte Gefühle flackerten auf und genauso schnell wie sie aufgetaucht war, war sie auch wieder verschwunden. Dieses Muster wiederholte sich mit den Jahren immer wieder, und jedes Mal verließ sie ihn zu Gunsten eines reicheren oder einflussreicheren Mannes. Gegen Ende des Buches erkrankt sie unheilbar an Krebs. Erst dann erkennt sie in Ricardo ihre wahre Liebe.

Fazit: Als ich den Klappentext gelesen habe wusste ich erst gar nicht was ich mir darunter vorstellen soll. Es klang sehr sehr seltsam und nicht wirklich aufschlussreich. Jetzt, da ich das Buch gelesen habe, weiß ich auch woran das lag. Den Inhalt zusammenzufassen war ein ganzes Stück Arbeit, denn das Buch hat unglaublich viele Facetten. Die Liebesgeschichte zwischen den guten Jungen und dem bösen Mädchen, die politische Arbeit von Paùl und die vielen Identitäten des Bösen Mädchens.
Das Buch ist echt anspruchsvoll zu lesen, deshalb habe ich länger gebraucht als sonst um damit fertig zu werden. Es ist eine wunderbare, bittersüße Geschichte die einen packen und zu Tränen rühren kann, aber nur wenn man diese Art von Buch mag. Einziges Manko ist, dass die Charaktere eher einseitig dargestellt sind und oft die selben Eigenschaften beschrieben werden.
Obwohl ich hier viel Gutes geschrieben habe gebe ich dem Buch nur drei von fünf Sternen, da ich persönlich sehr lange gebraucht habe mich an den Schreibstil zu gewöhnen. Außerdem habe ich teilweise einen Absatz oder eine halbe Seite gelesen und wusste danach nicht worum es darin ging.
Alles in allem empfehle ich das Buch jedem der gehobene, anspruchsvolle Literatur mit Tiefgang mag.

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513cNlQzvuL__SY445_QL70_Das Buch in fünf Worten: Dämonen, Waisenkind, Liebe, Gefahr, Vertrauen

🌟🌟🌟🌟🌟

Inhalt: In dem ersten Teil der Triologie geht es um Layla, die sich nichts sehnlicher wünscht als ein normaler Teenager zu sein. Denn sie ist halb Dämonin und halb Wächterin, dadurch kann sie jemandem die Seele mit nur einem Kuss nehmen. Wächter sind Kreaturen die auch Gargoyles genannt werden und die geschaffen wurden um die Erde vor Dämonen zu beschützen. Layla versteckte ihre dämonische Seite immer vor sich und ihrer Familie, aber dann taucht Roth auf, ein teuflisch gut aussehender Dämon der Layla den Kopf verdreht.                Auf Layla und Roth warten viele Hürden, die sie meistern müssen, und sie müssen Entscheidungen treffen.....

Fazit: Ich war anfangs sehr skeptisch was das Thema Dämonen angeht, aber nach diesem Buch bin ich absolut begeistert von diesem Themenbereich. Das Buch hatte eine gute Mischung von Spannung und Liebesszenen. Mittlerweile gefällt mir die Mischung von Fantasy und Liebesroman sehr gut. Wie nicht anders erwartet, lässt sich auch dieses Buch von Jennifer L. Armentrout sehr schön lesen. Jennifer L. Armentrout hat einen angenehm leichten Schreibstil. Die Charakter haben eine tolle Tiefe und es macht Spaß die Situationen mit den verschiedenen Charakteren zu lesen. Alles in allem ist das Buch eine echte Empfehlung und jeder der Jennifer L. Armentrout`s Schreibstil mag sollte es sich mal anschauen. Für diejenigen die noch kein Buch von ihr gelesen haben eine kurze Erklärung: Sie schreibt sehr leicht und für Jugendliche sehr gut geeignet, außerdem ist es bei Büchern von ihr so, dass die Bücher  kurzweilig sind und einem ein Wechselbad der Gefühle geben.

Viel Spaß beim Lesen !

Eure Anna

Hallo Leute 🙂
Ich weiß, heute müsste eigentlich ein Beitrag von Anna kommen, aber sie ist gerade verhindert und deswegen schreibe ich euch diese Woche etwas und sie ist nächste Woche wieder dran. Das reicht jetzt aber auch mit Vorankündigungen. Kommen wir jetzt zu dem Buch das ich ein vorstellen will: bis(s) zum Morgengrauen, besser bekannt als Twilight.

meyerS01Das Buch in fünf Worten: Vampire, Liebe, Loyalität, Vertrauen, Gefahr

🌟🌟

Inhalt: Als Bella Swan aus dem sonnigen Phoenix in die verregnete Kleinstadt Forks zieht, glaubt sie nicht dass ihr Elend noch größer werden kann.
Sie ist einsam und hat Heimweh, obwohl sie schon neue Freunde gefunden hat und sich gut mit ihrem Vater versteht.
Doch aus irgendeinem Grund scheint Edward, eines der gutaussehenden Cullen-Kindern, sie voller Inbrunst zu hassen. Sie versteht die Welt nicht mehr. Als Edward ihr eines Tages das Leben rettet in dem er mit bloßen Händen ein Auto zum Stehen bringt, beginnt sie an seiner Menschlichkeit zu zweifeln.
Die beiden verbringen viel Zeit miteinander und Bella erfährt dass Edwards Familie aus Vampiren besteht, ein Geheimnis das jeden anderen Menschen zutiefst schockieren würde. Doch sie ist schlicht fasziniert und verliebt sich mehr und mehr in ihn.
Bei einem Ausflug mit Edwards Eltern und Geschwistern gerät Bella in große Gefahr und sie alle setzen ihr Leben daran sie zu beschützen.

Fazit: Die Twilight Fans unter den Lesern werden mich gleich wohl nicht mehr mögen, aber das hier ist nur meine persönliche Meinung.
Ich fand das Buch in den ersten 300 Seiten ziemlich langatmig. Jeder Tag wird bis ins kleinste Detail beschrieben. Auch kann ich nicht nachvollziehen warum er ihr am Tag sagt, dass sie sich von ihm fernhalten soll, er aber dennoch des Nachts in ihr Zimmer eindringt und sie beim Schlafen beobachtet.
Womit wir beim nächsten Punkt wären. Manche Dinge sind viel zu übertrieben dargestellt. Zum Beispiel Bellas Tollpatschigkeit, Edwards Schönheit und ihrer beider Besessenheit und Abhängigkeit voneinander. Oder dass Bella bei den Jungs ihrer Schule so begehrt ist.
Die letzten 100 Seiten sind meiner Meinung nach die gelungensten des ganzen Buches und auch das Ende der eigentlichen Geschichte fand ich passend. Aber dann kam der Epilog mit dem miesen Cliffhanger, der meiner Meinung nach unnötig war da Edward seine Meinung wohl kaum so schnell ändert.
Doch es gibt auch gute Sachen an dem Buch, zum Beispiel liebenswerte Charaktere wie Alice, Carlisle und Esme.

Es tut mir leid, falls ich jemandes Weltbild zerstört habe, aber das ist meine persönliche Meinung von Twilight. Mir wurde gesagt, die nachfolgenden Bücher seien um einiges besser und vor allem spannender als der erste Band.

Schreibt mal in die Kommentare wie ihr das Buch fandet. Wie viele Sterne würdet ihr Twilight geben?

 

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36790534zDas Buch in fünf Worten: Liebe, Behinderung, Loslassen, Glück, Einschränkungen

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Inhalt: Louisa Clark ist Mitarbeiterin in einem Café in einer britischen Kleinstadt, kleidet sich gerne bunt und auffällig und ist seit Jahren mit ihrem Freund Patrick zusammen. Früher war sie glücklich mit ihm, doch seit er wie besessen für Marathons trainiert ist sie nur noch Nebensache für ihn.
Als das Café, in dem sie arbeitet, schließt, sucht sie verzweifelt einen neuen Job, was mit ihrer exzentrischen Art denkbar schwer ist. Erschwerend kommt noch hinzu, dass sie quasi allein für ihre Familie sorgen muss, denn ihre Mutter ist Hausfrau, in der Firma ihres Vaters wurden Stellen abgebaut und ihre Schwester Katrina muss sich um ihren Sohn kümmern.
Als sie das Angebot bekommt, 6 Monate lang den gelähmten Sohn der wohlhabenden Familie Traynor zu betreuen, und das gegen ein äußerst großzügiges Honorar, sind die Clarks zuerst alle erleichtert. Doch Louisa spürt schon am ersten Tag, dass es eine sehr anstrengende Zeit zu werden verspricht. Denn Will Traynor ist alles andere als eine angenehme Gesellschaft. Er ist übellaunig und zynisch, seine Mutter hält Louisa für unbegabt und dumm.
Doch als sie aus Versehen ein Gespräch mitbekommt, beginnt sie zu verstehen. Will Traynor will die Dienste der schweizer Sterbehilfeeinrichtung Dignitas in Anspruch nehmen und hat seiner Mutter weitere sechs Monate bis dahin versprochen. Diese will die Zeit nutzen um Will umzustimmen. Sie hat Louisa wegen ihrer lebenslustigen Art eingestellt und gehofft sie könne Will vom Leben überzeugen.
Daraufhin beschließt Louisa die restliche Zeit zu nutzen und plant mit Wills anderem Betreuer Nathan einen Ausflug nach dem anderen.
Durch all das bauen Will und Louisa eine enge Beziehung zueinander auf. Sie übernimmt teilweise Aufgaben die nicht einmal in ihre Pflicht fallen. Dennoch teilt er ihr mit, dass er weiß ,dass sie seine Pläne kennt, und sie ihn nicht umstimmen kann.
Als aller letzten Ausweg plant Louisa eine Reise die Will zeigen soll, dass er all die Dinge, die er früher so geliebt hat, immer noch tun kann, obwohl er gelähmt ist. Diese Reise fällt ins Wasser, da Will schwer an einer Lungenentzündung erkrankt.
Also beschließt Louisa eine andere Reise zu machen, nach Mauritius, damit Will weiter genesen kann und sie ihn hoffentlich von seinem Vorhaben abbringen kann. In dieser Woche entdeckt sie, dass sie mehr Gefühle für Will hat als sie für möglich gehalten hätte. Am letzten Tag gesteht sie ihm unter Palmen ihre Liebe und bittet ihn für sie am Leben zu bleiben. Als er ihre bitte ausschlägt ist sie zutiefst gekränkt. Er bittet sie mit in die Schweiz zu kommen was sie wiederrum ausschlägt.
Als sie nach London zurückgekehrt sind verbringt Louisa viel Zeit allein und zurückgezogen. Am Tag nachdem Will sterben wollte wird sie angerufen und Wills Mutter bittet sie in die Schweiz zu kommen, da Will nicht ohne sie sterben möchte.
Am Schluss folgt eine sehr rührende Szene in der Louisa in einem pariser Café sitzt und Wills Abschiedsbrief liest.

Fazit: Die ganze Geschichte ist wunderschön, sehr verspielt und mit viel Liebe zum Detail geschrieben. An mehreren Stellen habe ich geweint aber es gab auch viele viele Stellen die einfach nur Urkomisch waren. Auch das Ende fand ich gut, auch wenn Will sich schließlich entschieden hat zu gehen war es dennoch passend. Es wäre unrealistisch gewesen wenn es ein Happy End und eine plötzliche Wunderheilung gegeben hätte. Das Buch gibt einem Einblicke in das Leben eines behinderten Mannes, die einen sehr zum Nachdenken bringen aber es kommt ein wenig so rüber als wäre Dignitas tatsächlich sein einziger Weg.
Es ist zwar eine Liebesgeschichte, aber der… naja, sexuelle Aspekt wurde hierbei fast ganz weggelassen.
Alles in allem empfehle ich das Buch jedem der lustige aber auch ergreifende Bücher ohne viel Erotik mag.